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Tartan für Alle

Wem bei „Schottenmuster“ zuerst einmal die alte Sofadecke in den Sinn kommt, sollte schleunigst umdenken. Denn in diesem Herbst und Winter geht am Trend Muster Tartan kein Weg  vorbei.

Ein Muster für jede Gelegenheit

Das Tartanmuster ist eines der vielseitigsten der Modegeschichte und wird von vielen Designern und Fashionistas immer wieder gern neu entdeckt und interpretiert. Auch in diesem Herbst und Winter ist es mal wieder so weit. Schon lange muss man keinem schottischen Clan oder einer bestimmten Militäreinheit mehr angehören, um den tollen Karo Look auszuführen. Klassisch geht es bei Emilia Wickstead, Victoria Beckham und Marc Jacobs zu.

Sie designten Mäntel, die sich durch minimalistische Schnitte bei auffälliger Farbgebung auszeichnen und durchaus das Zeug haben, zu einem Dauerbrenner zu werden. Ein solcher Mantel ist für mehr als eine  Saison ein stylischer Begleiter und damit die Ausgabe mehr als wert. Rebelle Visionaire scheint hingegen bei Phillip Lim, Saint Laurent und Givenchy das Motto der Stunde zu sein.

Das rustikale Karo Muster findet beispielsweise bei Saint Laurent in derben Lederboots eine perfekte Ergänzung. Geschickt kombiniert „Mut zum Muster“ lautet das Motto der Saison und mit einem Kleid oder einem Mantel im Karo Muster kann man gar nichts verkehrt machen. Zum kombinieren eignen sich einfarbige Teile, welche in der gleichen Farbfamilie wie der Tartan beheimatet sind. Aber auch schwarz oder zarte Nude Töne bringen das Muster optimal zur Geltung.

Rustikale Lederstiefel sind nicht nur ein notwendiges Übel um dem nass-kalten Wetter zu trotzen, sie passen auch optisch wunderbar zum Look. Wer es sehr auffällig mag kann auch zwei verschiedene Tartan Muster kombinieren, andere auffällige Prints (z.B. Leo) sollte man aber eher für andere Outfits reservieren. Unser Fazit Unbedingt kaufen! Anders lässt es sich nicht sagen. Mit dem ein oder anderen Basicteil im Schottenkaro ist der Winter modetechnisch in trockenen Tüchern!

Make Up Trends 2013: Der Herbst wird glamourös

Nach dem Fashion Ausbilck auf den Herbst widmen wir uns nun den Make Up Trends für die kühleren Tage. Fans von atemberaubenden Edelsteinen kommen in diesem Herbst ganz auf ihre Kosten. Denn auch ohne sich einen Haufen teure Klunker kaufen zu müssen, kann man in diesem Herbst in ihren schillernden Farben schwelgen. Ein beherzter Griff in die Kosmetikschublade und etwas Mut reichen aus, um einen unvergleichlich schönes Herbst Make Up zu kreieren.

Schillern, schimmern, funkeln

Das Augenmakeup wird im kommenden Herbst und Winter zum absoluten Statement. Zierliche Lidstriche und dezente Lidschattenkombinationen in zarten Braunnuancen kommen in den nächsten Monaten wohl eher zu kurz. Statt dessen stehen metallisch glänzende Kunstwerke auf dem Programm.

Reichlich auftragen kann man bei Smokey Eyes in Metallic-Grau, Kobaltblau und Violet. Hier inspirieren die Herbst- und Winterschauen von Michael Kors, Thakoon und Jason Wu zu mehr Einsatz von Farbe und Pinsel. Einen außergewöhnlich schönen Lidstrich hat Pat McGrath für Dior geschaffen. „Die cremige Textur von ‚Diorshow Mono Fusion‘ in der Nuance ‚Etoile‘ verwandelt sich, nass aufgetragen, in intensives Silber mit irisierendem Schimmer“, erklärt der Make Up Artist.

Schmucke Nägel

Auch auf den Nägeln sorgen Saphir, Diamant und Rubin für einen funkelnden Hingucker, der das Augen Make Up perfekt ergänzt. Einfarbig matt, mit glitzernden Partikeln oder mit aufregendem duochrome Effekt: Das Angebot an tollen, ungewöhnlichen Lacken ist zur Zeit riesig und macht Lust auf Abwechslung auf den Nägeln.

Wem häufiges Lackieren zu zeitintensiv ist, kann sich mal am neuesten Nagellacktrend probieren: Shellac. Das besondere an diesem Lack ist seine extrem lange Haltbarkeit. 2-3 Wochen steht er ohne Kratzer und Absplitterungen locker durch. Danach sollte er erneuert werden, weil der Naturnagel nachgewachsen ist und langsam aber sicher einen unschönen Rand bildet. Gerade im Urlaub oder zu stressigen Zeiten kann man so ohne viel Aufwand permanent gut aussehende und gepflegte Nägel haben.

Unser Fazit

So ganz können wir uns noch nicht für die dunklen Metallictöne und kräftigen Farben erwärmen, es ist einfach noch etwas zu sommerlich. Wir sind uns aber sicher, dass es schon in wenigen Wochen ganz anders aussehen wird und freuen uns auf einen funkelschönen Herbst!

 

Schimmernde Aussichten: Die Make Up Trends 2013

Hier entstehen die Make Up Trends für den Sommer – (c) by Mercedes-Benz Fashion Week

Tristesse adé, der Frühling kann kommen! Es wird höchste Zeit, dass dicke Mäntel, Schals und Mützen endlich in die hinterste Schrankecke verbannt werden können. Auch beim Make Up wird es Zeit für etwas frischen Wind, damit das Gesicht zu den aktuellen Fashion Trends passt.

Augenblick mal

In Sachen Augen Make Up werden wir im kommenden Sommer an zwei starken Trends nicht vorbeikommen. Auffällige Lidstriche stehen ganz hoch im Kurs und konnten auf den Schauen zahlreicher Designern bewundert werden.

Der Lidstrich präsentiert sich in Form von opulenten Schwalbenschwänzen, knallig bunt und überbreit. Außerdem verlässt er seine traditionelle Position am oberen Lid und wird am unteren Lid oder weiter oben in der Lidfalte in Szene gesetzt. So gar nicht alltagstauglich, aber dafür wunderbar glamourös ist das Augenmakeup von Dior. Der großzügig aufgetragene bunte Lidschatten wird von einem „Lidstrich“ aus zahlreichen Straßsteinchen gekrönt.

Beim Lidschatten selbst machen uns in diesem Sommer Silver-Eyes und Pastelltöne sprichwörtlich „schöne Augen“. Glänzende Lider in Metallic und Aqua Tönen ziehen garantiert die Blicke auf sich und sorgen für einen frischen, sommerlichen Look.

Rote Lippen …

… soll man küssen! Der klassische, tiefrote Lippenstift kommt wohl nie aus der Mode. Gerade bei einem zurückhaltenderen Augen Make Up kann man mit präzise geschminkten Lippen in tomatenrot, kirschrot oder himbeerrot punkten. Für den besonderen „Knalleffekt“ greift man zur Trendfarbe Fuchsia. Dieser Mix aus pink und rot passt zu jedem Hautton und ist damit der ideale Begleiter zu winterblasser, leicht getönter und sommerlich gebräunter Haut.

Aber auch wer Wert auf ein dezenteres und natürlicheres Make Up legt, kommt in diesem Sommer nicht zu kurz! Der Creative Make-up Director von Estée Lauder, Tom Pecheux, schminkte den Models der Derek Lam Show S/S 2013 einen zauberhaften und sehr femininen Look auf die Gesichter. Dazu setzte er vor allem auf Nudetöne und zart schimmernde Farben und Highlights. Eine ideale Kombination für diejenigen, die auf natürliche Looks setzen, aber dennoch nicht gänzlich ungeschminkt sein möchten.

Unser Fazit

Ob auffällig oder dezent: Mit den Trend Make Ups dieses Sommers lässt sich für jeden Anlass und jeden Geschmack ein toller Look schminken. Jetzt müssen nur noch die Temperaturen wieder steigen, damit auch die dazu passende Frühlingslaune wieder aufkommt!

Nachgestylt: Nicky Hilton

Der perfekte Begleiter für die ersten warmen Tage – (c) by H&M

Nach Monaten mit jeder Menge Regen, Schnee und weitreichender Sonnenabstinenz kommt mit dem März endlich das schöne Wetter zurück. Der ideale Zeitpunkt den Kleiderschrank auszumisten, Neues einzukaufen und direkt ein paar coole Stylings auszuprobieren!

Sunshine in Los Angeles

Designerin Nicky Hilton bewies gerade wieder einmal das sie nicht nur andere Leute gut anziehen kann. Grundlage ihres Outfits ist ein locker sitzendes, kurzes weißes Kleid mit zauberhafter Lockstickerei. Ein besonderer Hingucker sind die dazu kontrastierenden Accessoires. Anstelle eines luftigen Schulterschals und niedlicher Ballerinas, griff die Schwester von Paris Hilton zu Leder und Nieten und komplettierte ihren Look mit einer coolen Weste aus Lammnappa. Perfekt wird das Outfit durch die coolen Booties von Chloé und dem trendigen Balenciaga-Bag.

Unser Fazit

Da kann sich Paris Hilton durchaus eine Scheibe abschneiden! Mit dieser Kombination aus zart und rockig trifft Nicky Hilton genau die richtige Wahl. Also rein in die Lederjacke und die bequemen Booties und los geht es ins nächste Café. Den endlich eingetroffenen Frühling begrüßen.

 

 

Die Trendfrisuren für den Sommer

So entstehen die Frisurentrends für den Sommer – © Mercedes-Benz Fashion Week

Auf den Catwalks der Fashion Weeks und Modenschauen werden nicht nur tolle Kleidungsstücke und Accessoires präsentiert. Auch in Sachen Make Up und Frisuren zeigen die Designer, Make Up Artists und Frisöre, welche Looks sie für die kommende Saison ganz groß im Kommen sehen.

Geflochtene Kunstwerke

Spannende Flechtfrisuren sind auch in diesem Jahr wieder ein absolutes Trendthema. Bereits im letzten Sommer waren Bauernzöpfe, französische Zöpfe und ihre zahlreichen Variationen sehr beliebt. In diesem Jahr kann man die erworbenen Flechtkünste weiter nutzen. Rebekka Ruétz und Dawid Tomaszewski ließen ihre Models mit kunstvollen gestalteten Flechtzöpfen und Hochsteckfrisuren über die Laufstege flanieren. Wer es legerer mag, orientiert sich bei Escada Sport und gibt seinem Gretchenzopf mit dem Undone Look einen lässigen Touch. Dies lockert die strenge und artige Frisur damit auf eine verspielte Art und Weise auf.

Wet Look

Der Wet Look ist in diesem Sommer für jede Haarlänge up to date. Lässig nach hinten gegelte Kurzhaarfrisuren sind ein unbestreitbarer Dauerbrenner. Die Stylisten der Hugo by Hugo Boss Show verpassten auch ihren langhaarigen Models einen coolen Wet Look und fassten die Längen in einem Dutt zusammen.

Zart gewellt

Beach Waves sind auch in diesem Jahr wieder ein sehr beliebter Sommer Look. Zarte Wellen, die Gesicht und Schultern zart umspielen sehen einfach bei jeder Gelegenheit gut aus, egal ob im Büro oder in der Freizeit.
Ein großes Plus dieses Looks ist die Einfachheit. Die Haarsträhnen werden mit dem Lockenstab aufgerollt und hinterher mit Haarspray fixiert. Das geht zum Einen sehr schnell und braucht zum Anderen auch nicht viel Übung oder Geschick um ein schönes Ergebnis zu erhalten.

Unser Fazit

In diesem Sommer haben feminine Looks und natürlich anmutende Stylings eindeutig die Nase vorn. Farbenfrohe Haarbänder und mulitcolor Strähnchen bringen Abwechslung und Pep in die Looks und ermöglichen noch mehr Individualität.

 

 

 

Glänzende Aussichten

Glanz und Glamour waren in diesem Sommer bereits ein ganz heißer Trend. Hosen, Oberteile, Kleider und zahlreiche Accessoires funkelten mit der Sonne um die Wette und sorgten, ganz nebenbei, für den gewissen Glamour-Faktor. Für den Herbst und den kommenden Winter dürfen wir uns nun auf eine Fortsetzung dieses Trends freuen. Denn wie schon in den 90ern sind aktuell glänzende Hosen bei vielen Designern und Labels ganz vorne mit dabei, wenn es um DEN Look der Saison geht.

Die 90er sind zurück

So sehen das jedenfalls die Fashion Redakteure von Stylebook und zeigen, wie vielfältig dieser Trend von verschiedenen Designern bereits interpretiert wurde. So zum Beispiel als fetziger All-Over-Look mit ebenfalls glitzernder Bluse, wie bei Barbara Bui zu sehen, bis hin zur glamourös-femininen Kombination aus glänzender Hose und tailliertem Blazer von Haider Ackermann. Kombinationsmöglichkeiten gibt es hier viele, wer es ein wenig zurückhaltender mag, sollte sich aber auf ein auffälliges Kleidungsstück beschränken und beim Rest eher auf Understatement setzen. So kann ein schlichter Kaschmirpulli dem gesamten Ensemble einen klassischeren Touch verleihen.

Partystyling Express

Besonders gut macht sich dieser Trend als schnelles Partystyling. Kombiniert mit einem schlichten Oberteil und ein paar Accessoires hat man ganz schnell ein sexy Outfit gestylt. Dabei ist aber zu bedenken: Fällt die Wahl auf eine glitzernde Pailletten Leggins sollte man schon Beine wie das Topmodel Jessica Hart vorweisen können. Wer hier eine Problemzone hat würde sie ansonsten nur unvorteilhaft betonen.

Unser Fazit

Glänzende Hosen und paillettenbestückte Leggins sind eindeutig nicht jedermanns Sache, egal wie trendy sie sein mögen. Wer im Herbst und Winter aber nicht auf den gewissen Glamour Faktor verzichten mag, kann auch an anderer Stelle in Silber, Gold und Kupfer glänzen. Denn um die „Full Metal Fashion“ kommt man in den nächsten Monaten definitiv nicht herum!

Cut & Go: Die Trendfrisur der Stars

An diesem Trend gibt es im Moment allem Anschein nach kein vorbei: Der Undercut sorgt weltweit für Furore und hat inzwischen schon zahlreiche Stars überzeugt. Vor allem im Musik Business greifen immer mehr Künstlerinnen zum Rasierer. Aber da Cut nicht gleich Cut ist möchten wir euch hier die Feinheiten und Unterschiede dieser Trendfrisur vorstellen.

Undercut und Sidecut

Primäres Unterscheidungsmerkmal der Styles ist, wie großflächig rasiert wird. Beim Sidecut, den die Sängerin Rihanna schon früh in diesem Jahr für sich entdeckte, werden die Haare nur auf einer Seite des Kopfes abrasiert.

Bei einem Undercut fallen die Haare rund um den Kopf herum der Klinge zum Opfer. Zurück bleibt das Deckhaar, welches oft auffällig gefärbt und toupiert wird. Dieses Styling ist eher was für Mutige, bringt aber coole Haaraccessoires und schicke Ohrringe toll zur Geltung. Beispiel für eine gelungene Umsetzung dieses Trends sind die Sängerin Pink und die Schauspielerin und Sängerin Miley Cyrus: Bei den MTV Video Music Awards zeigten die beiden ein beinahe identisches, aber nichtsdestotrotz sehr cooles Styling.

Wie kurz darf es sein?

In Sachen Haarlänge gilt es hier direkt an zwei Stellen eine Entscheidung zu treffen. Zum Einen wie kurz der rasierte Part geschnitten werden soll und zum Anderen wie lang die verbleibende Mähne wallen darf. Eine wirklich glattrasierte Partie ist eher selten anzutreffen. Meist bleiben einige Millimeter stehen, so dass die Kopfhaut nur leicht bis gar nicht durchschimmert. Auch die Länge des Deckhaares trägt viel zum endgültigen Look bei. Dabei sind sowohl freche und wuschelige Bobs und Kurzhaarschnitte, als auch eine lange Mähne möglich.

Unser Fazit

Wer auf auffällige Styles steht, wird diesen Trend lieben! Je nach Anlass lassen sich die ausrasierten Stellen auch durch das verbleibende Deckhaar kaschieren, so dass auch offizielleren Anlässen nichts im Wege steht. Wer lieber nicht zu Schere und Rasiermesser greifen möchte, kann sich auch an einem Fake-Undercut versuchen und so ganz ohne Risiko die Trendfrisur selber stylen.

Endlich Sommer: So stylen die Stars

Kaum einer hat damit gerechnet und doch ist es passiert: Der Sommer 2012 meldet sich mit hohen Temperaturen, strahlendem Sonnenschein und lauen Nächten zurück. Damit bietet sich endlich auch hierzulande die Gelgenheit, die coolen Trends der Sommermode 2012 so richtig auszukosten. Wer sich nach dem wochenlangen quasi-Herbst nicht ganz sicher ist, was das Styling angeht, kann einen Blick in sonnigere Gefilde werfen, wo Stars und Sternchen ein wenig mehr Routine im sommerlichen Trend Styling haben. Welcher Look macht das Rennen?

Weiß sind alle meine Kleider

So, oder so ähnlich, lautet zur Zeit das Motto in Hollywood. Egal ob zum Shopping oder zum Red-Carpet Event: Eva Longoria, Ashley Tisdale und viele ihrer Kolleginnen strahlen in weißen Outfits mit der Sonne um die Wette. Eine Extraportion Eleganz und Chic gönnte sich Diane Kruger in einem traumhaften, bodenlangen Kleid und den dazu passenden Accessoires. Mit diesem umwerfenden Look stellte sie wieder einmal ihr perfektes Gesprüt für Mode und Stil unter Beweis.

Go Shorter

Neben dem All-Over-Look sorgt Weiß in Kombination mit einem anderen Trendteil für Furore. Gemeinsam mit zarten weißen Tops oder Blusen sorgen coole Jeansshorts für ein sommerliches Feeling.

In diesem Look konnte man vor kurzem gleich drei ausgemachte Trendsetterinnen bewundern. Model Miranda Kerr und die Schauspielerinnen Kirsten Dunst und Cameron Diaz kombinierten helle Oberteile zu coolen Jeansshorts im Used-Look und ergänzten das Styling durch absolut hinreißende Accessoires.

Bei diesen drei Schönheiten weiß man gar nicht, wer am besten im Sommer-Duett glänzt! Insbesondere die Metallic Sandalen von Cameron Diaz sind ein absoluter Hingucker, die das Outfit aus Jeansshorts und weißem Oberteil perfekt abrunden.

Unser Fazit

Diese Looks sind ein ganz heißer Tipp für das aktuelle Sommerwetter. Viel Spaß beim Nachstylen und Ausgehen!

Big is beautiful – Statement Schmuck für den Herbst

Ein Statement setzen mit DIMITRI – © Mercedes-Benz Fashion Week Berlin

Statement Schmuck erfreut sich in diesem Sommer großer Beliebtheit. Opulente Ketten, farbenprächtige Ohrringe und riesige Ringe sorgen aktuell als Eyecatcher für reichlich Aufmerksamkeit und den gewissen Glamour-Faktor. Auch Stars wie Demi Lovato greifen hier gerne zu und zeigen, dass man den Trend auch mit wenig Geld eindrucksvoll umsetzen kann. Im kommenden Herbst brauchen wir den liebgewonnen Oversize Schmuck nicht in die Schatztruhe zu sortieren, denn auch dann gilt: Big is beautiful!

Darf es etwas mehr sein?

Eleganz und Opulenz stehen in diesem Herbst und Winter bei vielen Designern hoch im Kurs. So schwelgte Alber Elbaz in seiner Kollektion für Lanvin in Leder, Pelzen, atemberaubend schönen Brokatstoffen und reichlich auffälligem Schmuck.

Auch wenn die Kollektion nicht gerade alltagstauglich ist:  Insbesondere den Schmuck sollte man sich ein wenig genauer ansehen, wenn man auf der Suche nach Inspirationen für die kommende Modesaison ist. Riesige Schmucksteine leuchten in den verschiedenen Farben, eingefasst in prachtvolle Ketten und Colliers. Mit einem solchen Schmuckstück veredelt man jedes Outfit und gewinnt damit einen absoluten Hingucker.

Statement Schmuck – so funktioniert’s

Statement Schmuck wertet ein ansonsten zurückhaltendes Outfit ganz einfach und doch überzeugend auf. Da ein schlichtes Kleid oder Top mit einer auffälligen Kette direkt zum ausgehtauglichen Dress wird, ermöglicht dies ganz neue Kombinationen mit den bereits vorhandenen Basicteilen.

Während im Sommer gerne auch knallige Farbkombinationen an die Frau durften, wird es im Herbst und Winter zumindest farblich ein wenig zurückhaltender. Erdige und glänzend-metallische Farben kommen zum Zuge, gelegentlich ergänzt durch schwarze Akzente. Auch beim Schmuck für den Herbst gilt: Das Statement Piece steht im Mittelpunkt und wirkt am besten vor einem ansonsten zurückhaltendem Styling.

Unser Fazit

Statement Schmuck ist ein absolutes Must Have für den Herbst! Da man schöne Stücke nicht nur in teuren Nobelboutiquen findet, steht dem Ankauf gleich mehrerer Trend Schmuckstücke nichts im Wege!

Nachgestylt: Sylvie van der Vaart

Sommerlich knallig: Pumps in Neon

Ihre Outfits sind immer ein wahres Eyecatcher-Feuerwerk: Wo Sylvie van der Vaart auftritt darf es grundsätzlich etwas mehr sein. Aufsehenerregende Kleider, perfekt frisierte Haare und dramatische Make Ups sind ihre ständigen Begleiter.

Ein lässiges Outfit für jeden Tag

Dass sie auch jenseits von Fernsehshows und ähnlichen Events den modisch perfekten Auftritt beherrscht und mühelos mit den aktuellen Modetrends jonglieren kann, bewies sie kürzlich mit einem absolut überzeugendem Styling. Bei ihrem Checkout aus einem Berlinger Hotel waren wirklich alle aktuellen Trends des Sommers 2012 versammelt.

Grundlage für dieses Outfit sind zwei absolute Basicteile, die sich in fast jedem Kleiderschrank finden lassen: Eine hellblaue Röhrenjeans und ein apricotfarbenes Tanktop. Diese Basics sind eine perfekte Wahl, denn sie ermöglichen es, den angesagten Neontrend dazu zu kombinieren, ohne zu überladen zu wirken.

Dank dieser beiden dezenten Teile kann die farbenfrohe Jacke im Neon-Ethno Print erst so richtig wirken und auch die auffälligen, strahlend gelben Stiletto Pumps kommen als Eyecatcher hervorragend zur Geltung.

Ein wenig Glamour

Sylvie van der Vaart wäre nicht Sylvie van der Vaart, wenn der Glamour-Faktor zu kurz käme. Daher ergänzt sie ihr Outfit gekonnt mit Statment-Schmuck in Form einer schweren Goldkette, passenden Armbändern und einer kleinen weißen Mini-Me Bag von Chanel. Natürlich darf auch eine stylishe Sonnenbrille nicht fehlen, denn ohne ist der Sommerlook einfach nicht komplett.

Unser Fazit

Sylvie präsentiert ein absolut alltagstaugliches, stylishes vor allem trendiges Outfit, mit dem man nicht nur vor dem Hyatt Hotel in Berlin eine gute Figur macht. Insbesondere bei den gelben Pumps sehen wir in diesem Sommer jede Menge Must-Have Potential!