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Coole Looks und Sommertrends: Die Mercedes-Benz Fashion Week Stockholm

Stockholm gehört nicht gerade zu den bekannten Modemetropolen. Nach der kürzlich gelaufenen Fashion Week kommt aber die Frage auf: Wieso eigentlich nicht? Denn die schwedischen Designer müssen sich mit ihren ideenreichen Kreationen und dem handwerklichen Geschick wirklich nicht vor den Berufskollegen aus Paris, New York oder Mailand verstecken, wenn es um innovatives Design und coole Trends geht.

Ein königlicher Auftakt

Eröffnet wurde die Veranstaltung von einer strahlenden Kronprinzessin Victoria, welche hier auch gleich ihren ersten offiziellen Auftritt nach der Babypause hatte. Auch wenn einige Pressestimmen ihren Look als Fashion Fauxpas tadelten: Der großartigen Stimmung tat dies keinen Abbruch.

Kunstvolle Mode für den Sommer

Die Bandbreite der vorgestellten Kollektionen reichte von futuristisch-geometrischen Linien bis zu verspielt-femininen Kreationen. Vor allem das erst 2009 gegründete Newcomer Label Altewaisaome sorgte für einen starken Auftakt der Fashion Week. Strenge Linien und Kontraste, die durch den Farb- und Materialmix noch unterstrichen werden, prägen hier das Bild. Das Designerinnen Duo Natalia Altewai und Randa Saome ließ sich durch den Künstler Raul Mazzoni zu ihren Entwürfen für das Frühjahr und den Sommer 2013 inspirieren.

Einen anderen Look präsentierte die Designerin Diana Orving unter dem Titel “Floating Origami”. Wie der Name schon zurecht vermuten lässt, wurden bei diesen Stücken vor allem bei der Drapierung der Stoffe einiges an Kunstfertigkeit aufgeboten. Die Stücke aus zarten und transparenten Stoffen fallen in verspielten Bahnen, raffinierten Faltenwürfen und Plissierungen. In diesen locker-femininen Entwürfen fühlt man sich bestimmt auch an den heißeren Tagen des Jahres wohl.

Unser Fazit

Es lohnt sich definitiv den ein oder anderen schwedischen Designer im Hinterkopf zu behalten. Die hier gezeigten Kreationen und Looks werden uns sicherlich im nächsten Sommer unter den Top-Trends wieder begegnen!

Hot: Die wichtigsten Trends der Fashion Week Berlin Spring/Summer 2013

Leicht und beschwingt durch den Sommer mit HUGO © Mercedes-Benz Fashion Week Berlin

Wie der Sommer 2013 metereologisch ausfallen wird wissen wir noch nicht. Einen ersten Blick auf modische Sommertrends für das nächste Jahr konnten wir aber schon erhaschen: Vom 4. bis 8. Juli zeigten die Designer auf der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin den anwesenden Fashionistas, Stars und Fans, wie sie den Modesommer 2013 sehen. Auch wenn die Designer stellenweise sehr unterschiedliche Akzente setzen, lassen sich bereits jetzt einige klare Haupttrends für den nächsten Sommer ausmachen. Große Überraschungen oder gar modische Entgleisungen waren nicht zu entdecken. Tragbare Modelle für einen breiten Kundenkreis standen im Zentrum des Designerinteresses.

Kühl und modern

HUGO by Hugo Boss sieht die Frau des Sommers 2013 in einer sehr futuristisch anmutenden Garderobe. Gerade Linien ohne viele Spielereien und klare, kühle Farben wie Schwarz, Weiß und kräftiges Mint prägen das Bild dieser Kollektion. Ein ganz besonderer Eyecatcher sind Akzente in Silbermetallic.

Das Online Fashion Magazin Stylebook.de beobachtete, dass eben diese Modeteile “die US-Schauspielerin Kate Bosworth in der ersten Reihe dazu veranlassten, das Geturtel mit ihrem Freund sein zu lassen und stattdessen begeistert Fotos mit dem Handy zu schießen”. Sie blitzen dezent als Träger hervor oder glänzen großformatig als Gürtel, Handtasche oder Oberteil.

Lockerleicht und verspielt mit Kaviar Gauche

Auch bei Kaviar Gauche setzt man im nächsten Sommer vor allem auf Schwarz und Weiß, ergänzt durch leuchtendes Gelb und mattes Olivgrün. Die Schnitte sind locker und fließend und umschmeicheln die Figur.

Transparenz ist bei Kaviar Gauche ein beherrschendes Thema und wird auf vielfältige Art umgesetzt. Am auffälligsten sind hierbei die Kleidungsstücke aus Leder, in die per Lasertechnik filigrane Muster geschnitten wurden. Auf diese Weise lassen sie darunterliegende Stoffe oder die Haut durchscheinen. Aber auch bei den anderen Modellen wird vielfach auf leichte und transparente Stoffe gesetzt.

Zart und feminin: Schumacher

Bei Schumacher stehen zarte und feminine Looks im Mittelpunkt. Fließende Schnitte und leichte Stoffe werden mit geschickt gesetzten Akzenten, wie zum Beispiel auffälligen Prints, kombiniert und ergeben zusammen ein romantisch angehauchtes Outfit.

Unser Fazit

Die Mercedes-Benz Fashion Week begeisterte einmal mehr mit tollen Modetrends, die bestens für den Mainstream geeignet sind. Dabei wurden nicht nur neue Trends gezeigt, auch viele Trends dieses Sommers sind in der nächsten Saison noch aktuell. Weiß bleibt definitiv über den aktuellen Sommer hinaus im Trend. Wer jetzt im Sale ein reduziertes Designerstück ergattern kann, sollte unbedingt zuschlagen! Denn damit macht ihr definitiv auch noch im nächsten Jahr noch eine gute Figur.

Bequem und kuschelig: Die Modetrends der CPD Signatures

Auch 2012/2012 in: Grober Strick - Copyright © mexx
Weiterhin in: Grober Strick - Copyright © mexx
Grober Strick und kuscheliges Fell, weite und bequeme Teile, Eleganz und Sportlichkeit: Das sind die Mode Trends für den Herbst/Winter 2012/2013. Noch hat uns der aktuelle Winter bei frostigen Minusgraden fest im Griff, da wurden auf der CPD Signatures in Düsseldorf bereits die neuen Trends für die nächste kalte Jahreszeit präsentiert.

Zum letzten Mal fand die Modemesse vom 04.-06. Februar in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt statt, mit über 12.000 Besuchern und mehr als 400 Ausstellern fiel das Ergebnis der Modemesse trotz aller Trauer positiv aus. Im Sommer 2012 wird die CPD Signatures von The Gallery Düsseldorf abgelöst.

Individualität und Vereinigung der Stile

Ein wichtiges Merkmal der Mode im Herbst/Winter 2012/2013 ist Individualität. Das Verlangen, die eigene Persönlichkeit auch im Modestil auszudrücken, ist größer denn je. So kann miteinander kombiniert werden, was gefällt.

Weite Modeteile schließen das Tragen enger Schnitte nicht aus, farblich kann bunt experimentiert werden: Helle leuchtende Rot- oder dunkle Grüntöne passen zu kräftigen Farben wie schwarz oder braun. Generell geht der Trend zu mehr Eleganz bei hohem Wohlfühlfaktor. Die Wintermode wird schicker und gleichzeitig bequemer, verschiedene Stile werden miteinander vereint.

Neverending Trends: Fell und Strick

Gleichzeitig ist Fell, egal ob als Verzierung an Kapuzen oder Stiefeln, auch im nächsten Winter in und sogar noch breiter und in ausgefalleneren Varianten vertreten. Auch Fashion aus Strick, gerne auch gröber, bleibt im Trend. Großzügig geschnittene und überlange Mäntel, Jacken und Pullover setzen den Trend zur Verhüllung bei gleichzeitig gutem Aussehen fort. Welche Jeans bei den Damen getragen wird, ist egal, solange die Schuhe darunter voll zur Geltung kommen. Auch für die Herren wird die kommende Herbst/Winter-Saison mit coolen Lederjacken und Trenchoats sowie gestreiften Hemden, einem Strickwesten-Revival und schmalen Anzügen sowohl elegant als auch smart und sportlich.

Persönliche, miteinander vereinte Stile, ungewöhnliche Kombinationen und liebgewonne Trends: Mit den Fashion Trends, die im Rahmen der letzten CPD Signatures in Düsseldorf von Modexperten vorgestellt wurden, kann der nächste Winter kommen!

“Verzaubernd, zickig, provokativ“ – Mode- und Kunstkleidermesse femme 1

Das frauenmuseum in Bonn lädt vom 15. bis zum 17. April zur ersten Mode- und Kunstkleidermesse femme 1 ein. Über 70 internationale Designerinnen werden auf 3000qm Ausstellungsfläche ihre Kreationen präsentieren. Die Palette erstreckt sich dabei von außergewöhnlicher Mode über die exquisiten Accessoires bis zur phantasievollen Kleiderkunst. Die Messe femme 1 versteht sich nicht als reine Modemesse, sondern sieht sich als Gesamtkunstwerk in den Bereichen Mode, Kunst und Design. Das Event soll die Besucher inspirieren und zum Austausch ermutigen.

CHIC2011 – Asiens größte Modemesse

Vom 28 bis zum 31. März wird Peking zu einer Fashion-Hochburg. Bereits zum 19. Mal öffnet die größte Modemesse Asiens, CHIC2011, ihre Pforten und die Modewelt steht Schlange. Die diesjährige Fläche von 110.000 qm reicht bei weitem nicht für alle Aussteller aus. Und die Warteschlange ist lang.