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Ein Oscar für das Bustierkleid

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Der Oscar ist wohl der bekannteste Filmpreis der Welt. Wenn man die Ehre hat als Gast oder potentieller Preisträger an der Verleihung dieses Preises teilzunehmen, dann ist es DIE Gelegenheit die große Garderobe auszuführen. Auch in diesem Jahr waren insebsondere die Bustierkleider wieder ein besonderer Hingucker unter den zahlreichen, traumhaften Roben.

Schaulaufen der Designer

Beim Blick auf die Liste der Designer der edlen Outfits hat man das Who-is-Who der Modewelt beisammen. Jessica Chastain erschien in einem atemberaubenden Kleid von Armani Privé, Zoe Saldana posierte in einem Kunstwerk von Alexis Mabille und Jennifer Lawrence hatte definitiv den grandiosesten Auftritt des Abends in einem Entwurf von Dior. Wenn es darum geht edel, feminin und gleichzeitig überaus sexy unterwegs zu sein, ist der Alltime-Favourite der prominenten Damen zweifelsohne die absolut richtige Wahl.

Helen Hunt für die Global Green Initiative

Einen ganz besonderen Clou landete aber die Schauspielerin Helen Hunt mit der Zusammenstellung ihres Looks. Nominiert für einen Oscar in der Kategorie „Beste Nebendarstellerin“ hatte die Aktrice bestimmt einige Angebote namhafter Designer, eines ihrer Kleider zu diesem Anlass zu tragen. Anders als ihre Kolleginnen setzte die Schauspielerin jedoch auf H&M und trat in einem maßgeschneidertem Traum in blau auf um die „Global Green Initiative“ des schwedischen Labels zu unterstützen. Billig dürfte ihr Look insgesamt aber nicht gewesen sein. Zu dem navy-blauen Kleid mit Schleppe kombinierte sie atemberaubend schönen Schmuck von Martin Katz. Das Ensemble bestehend aus Kette, Armband und Ohrringen hatte einen Wert von gut 700.000$.

Unser Fazit

Diese Damen machen es vor: Mit dem richtigen Bustierkleid wird man selbst einem Anlass wie den Oscars gerecht. Ob ausgefallen im Schnitt oder schlicht und elegant liegt dabei ganz allein im Ermessen der Trägerin. Punkten kann man definitiv mit allen Varianten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein zeitloser Klassiker: Das kleine Schwarze

Edler Klassiker: DIMITRI zeigt das kleine Schwarze - Copyright © Mercedes-Benz Fashion Week Berlin

Es wurde bereits 1926 kreiert und gilt immer noch als wahrer Klassiker unter den Kleidern: Das kleine Schwarze, entworfen von der legendären Designerin Coco Chanel. Mit seinem klassischen, zeitlosen Schnitt passt es zu zahlreichen Gelegenheiten. Am besten eignet sich das schlichte, edle Kleid zu besonderen Anlässen. Doch das kurze, maximal bis über die Knie reichende kleine Schwarze ist eigentlich zu jeder Zeit ein eleganter Hingucker.

Die Qual der Wahl

Und es macht sich auch auf dem roten Teppich fantastisch! Zuletzt hatte Schauspielerin Jennifer Connelly einen eleganten Auftritt im kleinen Schwarzen mit Schleifenverschluss von Alexander McQueen. Dabei ist die Gouvernanten-Variante nur eine der zahlreichen Möglichkeiten. Eigentlich ist das kleine Schwarze ja wegen seiner Schlichtheit so elegant. Doch Transparenz und Spitzen-Einsätze, Schleifen und Cut Outs sorgen für Abwechslung bei der Wahl des Kleids. Und ihr könnt mit sportlichen, figurbetonten, weit ausgeschnittenen und hochgeschlossenen Cocktail- oder Etuikleidern die für euch passende Variante wählen.

So wird der Look noch edler

Nur weil das Kleid in neutralem, seriösem Schwarz gehalten ist, heißt das außerdem noch lange nicht, dass ihr mit Schuhen oder Accessoires keine farblichen Akzente setzen dürft.

Die Eleganz des kleinen Schwarzen wird mit High Heels und Pumps unterstrichen – und die dürfen auch gerne in kräftigen Farben oder angesagten Metallic-Tönen gehalten sein. Gerade Gold und Silber machen das kleine Schwarze noch eleganter. Dabei ist es euch überlassen, ob ihr Schmuck oder eine Clutch in metallischen Farben wählt. Ein passender Gürtel ist eine weitere Alternative.

Übrigens: High Heels sind zum schwarzen Kleid definitiv kein Muss, auch Sandalen, Ballerinas und Overknees für ein gewisses Maß an Sexappeal passen zum kleinen Schwarzen. Im Winter halten blickdichte Strumpfhosen (aber nicht aus Wolle) die Beine warm und ergänzen den Look, auf transparente Strumpfhosen solltet ihr besser ganz verzichten. Ebenso auf zu viele Accessoires, damit die schlichte Eleganz des kleinen Schwarzen gut zur Geltung kommt.

Nicht nur für Promis auf dem roten Teppich ist das kleine Schwarze ein Must-Have: Der Klassiker eignet sich für Parties und Clubbesuche genauso wie für den Alltag, ohne dass ihr dabei overdressed wirkt. Auch nach mehr als 85 Jahren ist das kleine Schwarze noch immer angesagt!