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Die Trendfrisuren für den Sommer

So entstehen die Frisurentrends für den Sommer – © Mercedes-Benz Fashion Week

Auf den Catwalks der Fashion Weeks und Modenschauen werden nicht nur tolle Kleidungsstücke und Accessoires präsentiert. Auch in Sachen Make Up und Frisuren zeigen die Designer, Make Up Artists und Frisöre, welche Looks sie für die kommende Saison ganz groß im Kommen sehen.

Geflochtene Kunstwerke

Spannende Flechtfrisuren sind auch in diesem Jahr wieder ein absolutes Trendthema. Bereits im letzten Sommer waren Bauernzöpfe, französische Zöpfe und ihre zahlreichen Variationen sehr beliebt. In diesem Jahr kann man die erworbenen Flechtkünste weiter nutzen. Rebekka Ruétz und Dawid Tomaszewski ließen ihre Models mit kunstvollen gestalteten Flechtzöpfen und Hochsteckfrisuren über die Laufstege flanieren. Wer es legerer mag, orientiert sich bei Escada Sport und gibt seinem Gretchenzopf mit dem Undone Look einen lässigen Touch. Dies lockert die strenge und artige Frisur damit auf eine verspielte Art und Weise auf.

Wet Look

Der Wet Look ist in diesem Sommer für jede Haarlänge up to date. Lässig nach hinten gegelte Kurzhaarfrisuren sind ein unbestreitbarer Dauerbrenner. Die Stylisten der Hugo by Hugo Boss Show verpassten auch ihren langhaarigen Models einen coolen Wet Look und fassten die Längen in einem Dutt zusammen.

Zart gewellt

Beach Waves sind auch in diesem Jahr wieder ein sehr beliebter Sommer Look. Zarte Wellen, die Gesicht und Schultern zart umspielen sehen einfach bei jeder Gelegenheit gut aus, egal ob im Büro oder in der Freizeit.
Ein großes Plus dieses Looks ist die Einfachheit. Die Haarsträhnen werden mit dem Lockenstab aufgerollt und hinterher mit Haarspray fixiert. Das geht zum Einen sehr schnell und braucht zum Anderen auch nicht viel Übung oder Geschick um ein schönes Ergebnis zu erhalten.

Unser Fazit

In diesem Sommer haben feminine Looks und natürlich anmutende Stylings eindeutig die Nase vorn. Farbenfrohe Haarbänder und mulitcolor Strähnchen bringen Abwechslung und Pep in die Looks und ermöglichen noch mehr Individualität.

 

 

 

Zum Ja-Sagen schön: Die Brautmoden Trends 2013

Ein Traum in weiß von Lena Hoschek – © Mercedes-Benz Fashion Week Berlin

Verliebt, verlobt und 2013 verheiratet?! So planen es zumindest zahlreiche Stars und auch am schwedischen Hof laufen die Vorbereitungen schon auf Hochtouren. Um die Gästeliste, die Location und vor allem natürlich das Brautkleid wird dabei im Vorfeld ein großes Geheimnis gemacht. Welche Trends rund um das Thema Heiraten und Brautmode in diesem Jahr aber ganz vorne mit dabei sind, ist kein Geheimnis. Einen Traum aus Seide, Spitze und Tüll tragen auch in diesem Jahr wieder die meisten Bräute und auch farblich setzen sich klassisches weiß und Cremetöne klar durch. Von einem “Einheitsbrei” in Sachen Brautmode sind wir jedoch weit entfernt!

Zarte Verführung

Bei ihrer Hochzeit verzauberte Herzogin Catherine Untertanen und Fans mit ihrem tollen Brautkleid und setzte mit dem zarten Spitzenabschluss einen absoluten Toptrend. Dieser sorgt auch in der kommenden Saison wieder für Furore und wurde von zahlreichen Designern aufgegriffen. Zauberhaft schön umgesetzt reicht die Bandbreite der Variationen von einem transparent verdecktem Ausschnitt bis hin zu Modellen mit durchscheinender Schulterpartie und Ärmeln.

Florale Romantik

Strauß und Blumenschmuck gehören selbstverständlich bei jeder Hochzeit dazu, aber in diesem Jahr darf es insgesamt sogar noch blumiger werden. Florale Stickereien und Applikationen auf dem Kleid sorgen für einen verträumt-romantischen Look. Dezente Spitzenstickerei oder großformatige, zu Blüten drapierte, Volants unterstreichen die feminine Seite der Braut. Ein besonderer Eyecatcher sind farblich abgesetzte Applikationen. Diese Farbe  kann man dann auch wunderbar als Element beim Blumenschmuck oder bei der Garderobe von Bräutigam und Brautjungfern aufgreifen.

Aufregende Ansichten

Es darf ein wenig extravaganter sein? Dann ist dieser Toptrend genau das Richtige: Während die Vorderseite des Kleides klassisch zurückhaltend ausfällt sorgt eine raffiniert ausgeschnittene Rückenpartie für das gewisse Etwas. Tief dekolltiert, von exquisiter Spitze eingerahmt oder unter transparentem Tüll verborgen wird der Rücken so zum Blickfang.

Unser Fazit

Diese Brautmoden Trends laden zum Träumen ein und sorgen sicherlich für einen ganz besonderen Hingucker am schönsten Tag des Jahres. Wir warten gespannt auf die royale Hochzeit von Madeleine von Schweden und sind schon neugierig, ob sie mit ihrem Kleid auch so einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen kann wie die künftige Königin von England.

 

Es wird spannend: Der H&M Design Award 2013

Entwurf von Thom Barends für den H&M Design Award 2013 – (c) by H&M

Auch in diesem Jahr zeichnet H&M wieder einen talentierten Nachwuchsdesigner mit dem begehrten H&M Design Award aus. Gestern wurden die acht Finalisten bekannt gegeben, aus denen die fachkundige Jury um H&M Chefdesignerin Ann-Sofie Johansson den Sieger küren wird.

Ein langer Weg zum Sieg

Mit ihrer Entscheidung macht es sich die Jury nicht einfach. Aus 19 angesehenen Designerschmieden acht europäischer Länder kommen die Kandidaten und müssen sich, und vor allem ihre Kollektion, dem kritischen Blick möglichst eindrucksvoll präsentieren. Die bereits veröffentlichten Bilder des Kreativnachwuchses zeigen eindrucksvolle Arbeiten unterschiedlichster Stilrichtungen.

Maia Bergmann setzt auf luftig leichte Ensembles in zarten Pastelltönen und mit schimmerndem Metalliceffekt. Sie kreierte simple und tragbare Modelle, welche durch interessante Stoffe einen spannenden Kontrast erhalten.

Ganz anders hingegen die Entwürfe von Thom Barends. Schwarze Kleider, Oberteile und Hosen werden ergänzt durch vereinzelte Fartupfer in kräftigem Lila und dunklem Blau. Inspiration für die sehr robust wirkenden Entwürfe ist der wirtschaftliche Wandel. Thom Barends Kollektion “basiert auf einer fiktiven Frau die auf der Straße gelandet ist und außer den Kleidungsstücken ihrer Mutter nichts mehr besitzt”.

Auch die Arbeiten der anderen Finalisten zeigen ein breites Spektrum an handwerklichem Geschick und künstlerischer Kreativität und es wird bestimmt keine einfache Entscheidung für die Jury.

Der Preis ist heiß

Für die Teilnehmer steht eine Menge auf dem Spiel. Dem Gewinner dieses Wettbewerbes winkt nicht nur ein attraktives Preisgeld von 25.000€, sondern auch eine Präsentation auf der Mercedes-Benz Fashion Week Stockholm. Außerdem werden die Entwürfe, in Kooperation mit H&M, weiterentwickelt und schließlich in ausgesuchten Stores verkauft. Gerade zu Beginn der Designerkarriere kann eine solche Zusammenarbeit der entscheidende Faktor sein wenn es darum geht sich auf dem Modemarkt zu etablieren, wie die Siegerin des letzten Jahres eindrucksvoll beweist.

Unser Fazit

Gleich acht vielversprechende Kollektionen buhlen um den Sieg und wir sind sehr gespannt, wer sich als Favorit der Jury am 29. Januar durchsetzen wird.

 

Die Trend Accessoires für den Sommer 2013

Ready for Summer – Miranda Konstantinidou © Mercedes-Benz Fashion Week Berlin

Bei der Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin drehte sich wieder einmal alles um die heißesten Trends und coolsten Outfits für den nächsten Sommer. Die Models zeigten zahlreiche tolle Kreationen, die definitiv Lust auf mehr machen. Im Mittelpunkt standen natürlich die tollen Entwürfe im Bereich Kleidung, aber auch bei den Accessoires gab es viele tolle Sachen zu bestaunen.

Gut betucht

Tücher stehen im nächsten Jahr in allen möglichen Varianten ganz hoch im Kurs. Wer sich hier bisher in vornehmer Zurückhaltung geübt hat, sollte das spätestens im nächsten Jahr überdenken! Denn locker um den Hals geworfen wie bei Untrath & Strano oder mit Schleife schick verknotet wie bei Issever Bahri sind Tücher in allen möglichen Variationen ein ständiger Begleiter.

Aber auch an anderer Stelle macht man mit einem schönen Tuch Furore. Die Lesmads-Bloggerin Cloudy hat den “Piratenstyle” bereits in diesem Sommer für sich entdeckt und auch zahlreiche Designer sehen die um den Kopf geschlungenen Tücher im nächsten Sommer stark im Kommen. Ob luftig im Bandeau-Stil oder locker um den Kopf gewickelt bleibt dabei den individuellen Präferenzen der Trägerin überlassen.

Sportlich, sportlich

In der schönen Jahreszeit macht Sport an der frischen Luft am meisten Spaß. Da ist es nicht verwunderlich, dass auch die Mode sportliche Züge aufweist. Ein großartiges Comeback in die Modeszene feierten dabei die lange vernachlässigten Basecaps. Vor allem bei der Präsentation von HUGO by Hugo Boss zeigte sich, wie toll die Caps in das modische Konzept für den nächsten Sommer passen.

Die Clutch bleibt im Trend

In Sachen Handtasche bleibt die Clutch weiterhin unangefochten weit oben im Trend Barometer. Und im nächsten Sommer muss man die Clutch auch nicht mehr krampfhaft festhalten, sondern kann sie dank einer cleveren Halterung einfach über Hand, Handgelenk und Arm schieben und so ganz bequem immer dabei haben.

Unser Fazit

Insbesondere die Tücher haben es uns angetan und wir freuen uns schon auf zahlreiche Möglichkeiten, neue und alte Schätze ins Styling einzubeziehen!

Hot: Die wichtigsten Trends der Fashion Week Berlin Spring/Summer 2013

Leicht und beschwingt durch den Sommer mit HUGO © Mercedes-Benz Fashion Week Berlin

Wie der Sommer 2013 metereologisch ausfallen wird wissen wir noch nicht. Einen ersten Blick auf modische Sommertrends für das nächste Jahr konnten wir aber schon erhaschen: Vom 4. bis 8. Juli zeigten die Designer auf der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin den anwesenden Fashionistas, Stars und Fans, wie sie den Modesommer 2013 sehen. Auch wenn die Designer stellenweise sehr unterschiedliche Akzente setzen, lassen sich bereits jetzt einige klare Haupttrends für den nächsten Sommer ausmachen. Große Überraschungen oder gar modische Entgleisungen waren nicht zu entdecken. Tragbare Modelle für einen breiten Kundenkreis standen im Zentrum des Designerinteresses.

Kühl und modern

HUGO by Hugo Boss sieht die Frau des Sommers 2013 in einer sehr futuristisch anmutenden Garderobe. Gerade Linien ohne viele Spielereien und klare, kühle Farben wie Schwarz, Weiß und kräftiges Mint prägen das Bild dieser Kollektion. Ein ganz besonderer Eyecatcher sind Akzente in Silbermetallic.

Das Online Fashion Magazin Stylebook.de beobachtete, dass eben diese Modeteile “die US-Schauspielerin Kate Bosworth in der ersten Reihe dazu veranlassten, das Geturtel mit ihrem Freund sein zu lassen und stattdessen begeistert Fotos mit dem Handy zu schießen”. Sie blitzen dezent als Träger hervor oder glänzen großformatig als Gürtel, Handtasche oder Oberteil.

Lockerleicht und verspielt mit Kaviar Gauche

Auch bei Kaviar Gauche setzt man im nächsten Sommer vor allem auf Schwarz und Weiß, ergänzt durch leuchtendes Gelb und mattes Olivgrün. Die Schnitte sind locker und fließend und umschmeicheln die Figur.

Transparenz ist bei Kaviar Gauche ein beherrschendes Thema und wird auf vielfältige Art umgesetzt. Am auffälligsten sind hierbei die Kleidungsstücke aus Leder, in die per Lasertechnik filigrane Muster geschnitten wurden. Auf diese Weise lassen sie darunterliegende Stoffe oder die Haut durchscheinen. Aber auch bei den anderen Modellen wird vielfach auf leichte und transparente Stoffe gesetzt.

Zart und feminin: Schumacher

Bei Schumacher stehen zarte und feminine Looks im Mittelpunkt. Fließende Schnitte und leichte Stoffe werden mit geschickt gesetzten Akzenten, wie zum Beispiel auffälligen Prints, kombiniert und ergeben zusammen ein romantisch angehauchtes Outfit.

Unser Fazit

Die Mercedes-Benz Fashion Week begeisterte einmal mehr mit tollen Modetrends, die bestens für den Mainstream geeignet sind. Dabei wurden nicht nur neue Trends gezeigt, auch viele Trends dieses Sommers sind in der nächsten Saison noch aktuell. Weiß bleibt definitiv über den aktuellen Sommer hinaus im Trend. Wer jetzt im Sale ein reduziertes Designerstück ergattern kann, sollte unbedingt zuschlagen! Denn damit macht ihr definitiv auch noch im nächsten Jahr noch eine gute Figur.

Der kommende H&M-Winter wird spannend!

H&M und Maison Martin Margiela: Am 15. November ist es soweit © by H&M

Marni hat es getan, Versace und Karl Lagerfeld auch, selbst Fashionikone Anna Dello Russo war schon dabei: Sie alle haben exklusive Designerstücke für den schwedischen Modekonzern H&M designt. Jetzt wird es noch exzentrischer: Gerade wurde das französische Modehaus Maison Martin Margiela für eine Kollaboration mit H&M bestätigt. Das 1988 von Designer Margiela gegründete Label steht für verhüllte Models, deren Augen in Modemagazinen gerne mit schwarzen Zensurbalken überdeckt werden, und einfache Wäschebänder, die Aufschluss über die nummerierten Kollektionen geben. Mehr zu den Eigenarten des Designers Margiela lest ihr hier.

Extraordinär und unkonventionell

So schrill und abgefahren wie der unkonventionelle Stil von Maison Martin Margiela war bisher keiner der namhaften H&M-Partner. Die kürzlich bekannt gegebene Zusammenarbeit die Saison für Herbst/Winter 2012/2013 sorgt gerade deshalb in der Fashionszene für mächtig Wirbel: Während die Bild fragt, ob wir bald alle so aussehen wie Lady Gaga, ist manche Bloggerin schon Monate vor Erscheinen der Kollektion erwartungsvoll und kribbelig.

Bisher hat H&M nur erste Entwürfe gezeigt, eines kann man schon jetzt sagen: Konventionell und gewöhnlich wird die neue Kollektion sicher nicht – dafür aufregend, prickelnd und spannend! Ob sie allerdings genauso verrückt wird wie die bisherige Fashion des französischen Modehauses, das auf Transformation und Dekonstruktion setzt, darf bezweifelt werden. Schließlich setzt H&M auf Alltagstauglichkeit, und auch die Franzosen möchten das beste beider Welten miteinander verbinden. “Wir werden die entgegengesetzten Universen der beiden Modehäuser auf eine Art zusammenführen, die alle überraschen wird” – so äußert sich Maison Martin Margiela zur Kollaboration mit H&M und schürt damit die Erwartungen an die ungewöhnliche Kooperation.

Erste Entwürfe im Video

Wir sind mächtig gespannt auf die H&M-Winterkollektion, die ab dem 15. November 2012 online und in 230 ausgewählten H&M-Stores weltweit zu haben sein wird. Laut H&M sollen dann exklusive Mode für Herren, Damen und Accessoires erhältlich sein. Einen ersten Vorgeschmack liefern die Entwurfskizzen in den beiden Videos:

 

Mercedes-Benz Fashion Week Frühjahr/Sommer 2013

Auch diesmal wieder dabei: Lena Hoschek © Mercedes-Benz Fashion Week Berlin

Die Trends für diesen Sommer wie der Metallic Look sind schon lange kein Geheimnis mehr. Auch wie die Stylings im kommenden Herbst und Winter ausfallen werden ist bereits klar. Daher freuen wir uns schon, bald einen Ausblick auf den Frühling und Sommer 2013 erhaschen zu dürfen. Denn vom 4. bis zum 7. Juli 2012 ist es wieder Zeit für die Mercedes-Benz Fashion Week Berlin.

Große Namen, heiße Newcomer

In diesem Jahr wird das Fashion-Zelt direkt an der Berliner Siegessäule aufgeschlagen. Wie auch in den vergangenen Jahren locken große Namen und verheißungsvolle Newcomer wie Hugo by Hugo Boss und Augustin Teboul das Fachpublikum und Interessierte in die Hauptstadt.

Ein mit viel Spannung erwartetes Highlight ist neben den zahlreichen Shows und Events die Verleihung des Designer for Tomorrow Awards durch Marc Jacobs. Wie bereits in den Jahren zuvor lädt der Designer die fünf Finalisten nach Berlin ein, um den Vielversprechendsten mit diesem Preis auszuzeichnen. Für die Nachwuchsdesigner ist dies eine großartige Chance, ihre Kollektionen einem breiten Publikum vorzustellen.

Ein Augenschmaus der besonderen Art dürfte das Catwalk Debüt von Sylvie van der Vaart werden. Die Moderatorin eröffnet am 4. Juni die Show “Girls on a Film” des Dessous-Herstellers Hunkemöller. Wir sind gespannt auf ein aufregendes Showprogramm zu Ehren der großen Hollywood Diven der letzten Jahrzehnte.

Termine, Termine

Der Terminplan für die einzelnen Veranstaltungen ist noch nicht in Stein gemeißelt, aber eine erste Übersicht über die geplanten Events auf der Mercedes-Benz fashion Week seht ihr hier.